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Achtung:

Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion oder Diabetes leiden, informieren Sie uns darüber bitte im Zuge der Anmeldung.
Wir ersuchen Sie, eventuell vorhandene Vergleichsaufnahmen der entsprechenden Region (Ultraschall, Röntgen, CT oder MRT) zur Untersuchung mitzubringen.

Die Computertomographie (CT) ist eine spezielle Röntgenuntersuchung, bei der Querschnittsbilder des Körpers erstellt werden. Die zu untersuchende Körperregion wird − bildlich gesprochen − in Scheiben dargestellt, die in der Regel einige Millimeter dick sind und beliebig ausgewertet werden können.

Bei der CT-Untersuchung kreist eine Röntgenröhre um den / die Patienten/in. Gegenüber der Röhre befindet sich ein Messsystem (Detektor), das sich ebenso rasch mitdreht. Die Röntgenstrahlen durchleuchten den Körper und werden am Detektor gemessen. Bei der sog. Röntgenstrahlung handelt es sich um elektromagnetische Wellen, die kurzwelliger und höher energetisch sind als UV-Licht. Deshalb können sie in die Körperorgane eindringen und diese abbilden.

Die Röntgenstrahlen werden je nach Dichte und Dicke der Organe im Körper abgeschwächt. Der Detektor misst diese Schwächung und errechnet daraus ein Bild der untersuchten Organe. Die stärkste Abschwächung verursachen die Knochen, die geringste erfolgt durch Luft, die sich in Lunge, Darm und den Nasennebenhöhlen befindet. Das vom Computer errechnete Bild wird in unterschiedlichen Graustufen dargestellt.

Je nach Untersuchungsregion dauert der Vorgang selbst zwischen 5 und 20 Minuten. Vor manchen Untersuchungen ist es wichtig, Wasser zu trinken. In diesem Fall werden Sie über die Menge und den Zeitpunkt informiert.
Für die Untersuchung bitten wir Sie, die zu untersuchende Körperregion zu entkleiden und metallische Gegenstände wie Schmuck, Büstenhalter mit Metallösen oder Piercings gegebenenfalls abzulegen. Jede CT-Untersuchung wird individuell gestaltet. In einem Vorgespräch befragen wir Sie nach dem Grund der Untersuchung, nach Ihren Beschwerden sowie nach eventuell früher bestehenden Erkrankungen und besprechen mit Ihnen die Vorbefunde. So können wir eine möglichst genaue Diagnose erstellen.

Bei der Untersuchung liegen Sie auf einer verschiebbaren Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Die meisten Untersuchungen werden in Rückenlage durchgeführt.

Der zu untersuchende Bereich befindet sich immer in der Mitte dieser Öffnung. Während der Tischbewegung werden mittels Röntgenstrahlen Querschnittsbilder des Körpers angefertigt. Bei Untersuchungen der Lunge und der Bauchregion würden die Bewegungen der Atmung stören. Wir geben Ihnen daher vor, wie und wann Sie atmen sollen.

Während der gesamten Untersuchung stehen wir akustisch und optisch mit Ihnen in Verbindung und Sie können uns jederzeit kontaktieren.

Bei einigen Fragestellungen ist es nötig, Ihnen intravenös Kontrastmittel zu verabreichen. Dadurch wird die Aussagekraft der Untersuchung weiter erhöht und die Diagnose noch genauer. Bei der Computertomographie-(CT-)Untersuchung enthalten fast alle Kontrastmittel Jod. Moderne Kontrastmittel haben im Vergleich zu jenen, die noch vor einigen Jahrzehnten verwendet wurden, kaum Nebenwirkungen, aber auch über diese werden Sie von uns aufgeklärt.

Kontrastmittel:

Grundsätzlich benötigen wir für die Kontrastmitteluntersuchung Ihre Einverständniserklärung. Das Kontrastmittel selbst wird über eine Spritze („Injektor“) eingebracht. Dafür legen wir schon vor der Untersuchung ein kleines Plastikröhrchen in die Vene („Venflon“). Bei der Untersuchung können Sie so völlig ungestört und ruhig liegen. Das dient nicht nur Ihrer Entspannung, sondern auch der Qualität der Aufnahmen.

Haupteinsatzgebiete

 

  • 3-dimensionale Darstellung der knöchernen Strukturen (zB.: Hand, Handgelenk, Hüftgelenk, Ellbogen, Sprunggelenk)
  • Degenerative / entzündliche Veränderungen
  • Verkalkte freie Gelenkskörper
  • Posttraumatische Veränderungen (z.B. nach Luxation, Fraktur)

 

Wir bitten Sie, für die Untersuchung die zu untersuchende Körperregion zu entkleiden und metallische Gegenstände wie Schmuck oder Piercings abzulegen.
Bei der Untersuchung liegen Sie in Rückenlage auf der verschiebbaren CT-Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Der zu untersuchende Bereich befindet sich immer in der Mitte dieser Öffnung.
Sollte für Ihre CT-Untersuchung eine intravenöse Kontrastmittelinjektion nötig sein, legen wir schon vorab einen Zugang zur Vene in Form eines kleinen, weichen Plastikröhrchens („Venflon“). Das Kontrastmittel selbst wird über eine Spritze („Injektor“) schmerzfrei eingebracht. Beeinträchtigungen durch die Bewegung während der Injektion können so ausgeschlossen werden. Bei manchen Erkrankungen dürfen jodierte Kontrastmittel nicht verwendet werden. Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion oder Diabetes leiden, informieren Sie uns darüber bitte im Zuge der Anmeldung.

Haupteinsatzgebiete

 

  • Entzündliche / tumoröse Organveränderungen im Ober- und Unterbauch (zb.: Gebärmutter, Leber, Nuere, Pankreas, kl. Becken)
  • Steine, Veränderungen am Gallen- / Harntrakt
  • Flüssigkeit im Bauchraum
  • Lymphknotenvergrößerungen
  • Ausweitung / Einengung / Verschluss von Schlagadern

 

Untersuchungsablauf

Wir bitten Sie, für die Untersuchung die zu untersuchende Körperregion zu entkleiden und metallische Gegenstände wie Schmuck, Büstenhalter mit Metallösen oder Piercings abzulegen.
Bei der Untersuchung liegen Sie in Rückenlage auf der verschiebbaren CT-Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Der zu untersuchende Bereich befindet sich immer in der Mitte dieser Öffnung.
Für die Bauch-CT würden die Bewegungen der Atmung stören. Wir geben Ihnen daher vor, wie und wann Sie atmen sollen.
Sollte für Ihre CT-Untersuchung eine intravenöse Kontrastmittelinjektion nötig sein, legen wir schon vorab einen Zugang zur Vene in Form eines kleinen, weichen Plastikröhrchens („Venflon“). Das Kontrastmittel selbst wird über eine Spritze („Injektor“) schmerzfrei eingebracht. Beeinträchtigungen durch die Bewegung während der Injektion können so ausgeschlossen werden. Bei manchen Erkrankungen dürfen jodierte Kontrastmittel nicht verwendet werden. Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion oder Diabetes leiden, informieren Sie uns darüber bitte im Zuge der Anmeldung.

Haupteinsatzgebiete

 

  • Nasennebenhöhlenentzündungen (NNH)
  • Vorbereitung zur Zahnimplantation
  • Entzündliche, zystische oder tumoröse Veränderungen des Kiefers

 

Untersuchungsablauf

Wir bitten Sie, für die Untersuchung die zu untersuchende Körperregion zu entkleiden und metallische Gegenstände wie Schmuck oder Piercings abzulegen.
Bei der Untersuchung liegen Sie in Rückenlage auf der verschiebbaren CT-Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Der zu untersuchende Bereich befindet sich immer in der Mitte dieser Öffnung.
Sollte für Ihre CT-Untersuchung eine intravenöse Kontrastmittelinjektion nötig sein, legen wir schon vorab einen Zugang zur Vene in Form eines kleinen, weichen Plastikröhrchens („Venflon“). Das Kontrastmittel selbst wird über eine Spritze („Injektor“) schmerzfrei eingebracht. Beeinträchtigungen durch die Bewegung während der Injektion können so ausgeschlossen werden. Bei manchen Erkrankungen dürfen jodierte Kontrastmittel nicht verwendet werden. Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion oder Diabetes leiden, informieren Sie uns darüber bitte im Zuge der Anmeldung.

Haupteinsatzgebiete

 

  • Weite des Wirbelkanals und der´Nervenkanäle (zb.: Spinalkanalstenose, HWS, BWS, LWS)
  • Entzündliche, tumoröse Veränderungen der knöchernen Strukturen der Wirbelsäule
  • Wirbelkörpersinterung (posttraumatisch, entzündlich, tumorös)
  • Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule (Arthrose, Diskusprolaps)

 

Untersuchungsablauf

Wir bitten Sie, für die Untersuchung die zu untersuchende Körperregion zu entkleiden und metallische Gegenstände wie Schmuck, Büstenhalter mit Metallösen oder Piercings abzulegen.
Bei der Untersuchung liegen Sie in Rückenlage auf der verschiebbaren CT-Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Der zu untersuchende Bereich befindet sich immer in der Mitte dieser Öffnung.
Sollte für Ihre CT-Untersuchung eine intravenöse Kontrastmittelinjektion nötig sein, legen wir schon vorab einen Zugang zur Vene in Form eines kleinen, weichen Plastikröhrchens („Venflon“). Das Kontrastmittel selbst wird über eine Spritze („Injektor“) schmerzfrei eingebracht. Beeinträchtigungen durch die Bewegung während der Injektion können so ausgeschlossen werden. Bei manchen Erkrankungen dürfen jodierte Kontrastmittel nicht verwendet werden. Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion oder Diabetes leiden, informieren Sie uns darüber bitte im Zuge der Anmeldung.

Haupteinsatzgebiete

 

  • Entzündliche / tumoröse Lungenveränderungen
  • Lungengerüsterkrankungen
  • Raumforderungen im Mediastinum
  • Veränderungen der Gefäße
  • Lymphknotenveränderungen etc
  • Staging bei Neoplasien (Secundaria)

 

Untersuchungsablauf

Wir bitten Sie, für die Untersuchung die zu untersuchende Körperregion zu entkleiden und metallische Gegenstände wie Schmuck, Büstenhalter mit Metallösen oder Piercings abzulegen.
Bei der Untersuchung liegen Sie in Rückenlage auf der verschiebbaren CT-Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Der zu untersuchende Bereich befindet sich immer in der Mitte dieser Öffnung.
Für die Lungen-CT würden die Bewegungen der Atmung stören. Wir geben Ihnen daher vor, wie und wann Sie atmen sollen.
Sollte für Ihre CT-Untersuchung eine intravenöse Kontrastmittelinjektion nötig sein, legen wir schon vorab einen Zugang zur Vene in Form eines kleinen, weichen Plastikröhrchens („Venflon“). Das Kontrastmittel selbst wird über eine Spritze („Injektor“) schmerzfrei eingebracht. Beeinträchtigungen durch die Bewegung während der Injektion können so ausgeschlossen werden. Bei manchen Erkrankungen dürfen jodierte Kontrastmittel nicht verwendet werden. Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion oder Diabetes leiden, informieren Sie uns darüber bitte im Zuge der Anmeldung.

Haupteinsatzgebiete

 

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Durchblutungsstörungen
  • Nachweis / Ausschluss von Blutungen (Gehirnblutungen)
  • Posttraumatische Veränderungen
  • Veränderungen der knöchernen Schädelkapsel
  • Entzündliche / tumoröse Veränderungen des Neurocraniums, des Kleinhirnbrückenwinkels (KHBW) sowie der Schläfenbeine bzw. der Innenohren
  • Kehlkopfveränderungen
  • Entzündliche / tumoröse Veränderungen der Halsweichteile
  • Lymphknotenveränderungen
  • Abklärung von Atrophien (Alzheimer, Demenz und Epilepsie)

 

Untersuchungsablauf

Wir bitten Sie, für die Untersuchung die zu untersuchende Körperregion zu entkleiden und metallische Gegenstände wie Schmuck oder Piercings abzulegen. Bei der Untersuchung liegen Sie in Rückenlage auf der verschiebbaren CT-Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Der zu untersuchende Bereich befindet sich immer in der Mitte dieser Öffnung.
Sollte für Ihre CT-Untersuchung eine intravenöse Kontrastmittelinjektion nötig sein, legen wir schon vorab einen Zugang zur Vene in Form eines kleinen, weichen Plastikröhrchens („Venflon“). Das Kontrastmittel selbst wird über eine Spritze („Injektor“) schmerzfrei eingebracht. Beeinträchtigungen durch die Bewegung während der Injektion können so ausgeschlossen werden. Bei manchen Erkrankungen dürfen jodierte Kontrastmittel nicht verwendet werden. Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion oder Diabetes leiden, informieren Sie uns darüber bitte im Zuge der Anmeldung.