Bester Service

Spitzenmedizin in zentraler Innenstadtlage.
Keine Wartezeit – auch bei MRT und CT.

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Bellariastrasse 6 1010 Wien

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Ärzteschaft

Exzellente RadiologInnen beraten und nehmen sich gerne Zeit für Sie.

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CT-gezielte Schmerztherapie

Hilfe bei chronischen Rückenschmerzen
Wir behandeln Sie schonend und punktgenau mit der CT-gezielten periradikulären Schmerztherapie.

  • Diese ist ein schonendes, risikoarmes Verfahren – ohne Narkose, ohne Operation.
  • Sie wird schmerzarm und rasch durchgeführt.
  • Sie gewährleistet unter CT-Kontrolle das punktgenaue und treffsichere Verabreichen der schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamente.
  • Sie ermöglicht ein Durchbrechen der Schmerzspirale.
  • Sie dient zur exakten Bestimmung der schmerzauslösenden Stelle, selbst wenn der gesamte Rücken schmerzt.

Was Sie benötigen

  • Zuweisung
    Eine Zuweisung Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes über das zu behandelnde Rückensegment.
  • PRT-Aufklärungsbogen
    Den sorgfältig gelesenen und unterschriebenen PRT-Aufklärungsbogen. (Sie erhalten diesen entweder direkt bei uns oder zum Download auf unserer Homepage)
Bilder und Befunde

Bilder und Befunde einer MRT- oder CT-Untersuchung der Lendenwirbelsäule (LWS), die nicht älter als zwei Monate sind. Sollte eine derartige Untersuchung noch nicht vorgenommen worden sein, vereinbaren Sie bitte nach Rücksprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt einen Termin bei uns.

Blutbefund

Einen Blutbefund mit Ihrem Gerinnungsstatus (PTZ/PTT), der nicht älter als zwei Wochen ist.

ACHTUNG: Falls Sie blutgerinnende Medikamente (v.a. Marcoumar) einnehmen, ist der Eingriff nur nach entsprechender Vorbereitung beziehungsweise nach Absprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt möglich.

Haupteinsatzgebiete

  • Akute und chronische Rückenschmerzen
  • Postoperative Narbenbildungen
  • Akute und bereits länger bestehende Bandscheibenvorfälle
  • Operativ vorbehandelte Bandscheibenvorfälle mit unbefriedigendem Behandlungsergebnis
  • Degenerative (abnutzungsbedingte) Lendenwirbelsäulenveränderungen mit Verschleißeinengungen

Untersuchungsablauf

Zur Darstellung der zu behandelnden Körperregion wird eine sogenannte Planungs-Computertomographie (CT) durchgeführt, um das betroffene Segment exakt zu lokalisieren. Für diese CT-Untersuchung befinden Sie sich in Bauchlage auf einer Untersuchungsliege, die sich langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt und Querschnittsbilder der Lendenwirbelsäule anfertigt. Die Strahlendosis ist hierbei sehr gering, somit sind auch wiederholte Untersuchungen und Behandlungen möglich. Nach Kennzeichnung der zu punktierenden Region erfolgt die Desinfizierung der Haut. Während des Eingriffs bleiben Sie bitte ganz ruhig liegen und atmen möglichst flach. Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt führt unter CT-Kontrolle eine dünne Injektionsnadel ein und appliziert eine Mischung aus einem entzündungshemmenden Medikament und einem Lokalanästhetikum. Der Einstich durch die Haut ist in der Regel kaum zu spüren. Bei Erreichen der Nervenwurzel können kurzzeitig mäßige, möglicherweise auch ausstrahlende Schmerzen auftreten. Die Injektion kann wiederholt werden, bis Schmerzlinderung oder Beschwerdefreiheit eintritt. Hierfür können mehrere Sitzungen notwendig sein. Nach der Behandlung müssen Sie ungefähr 1 Stunde bei uns zur Beobachtung bleiben. Beachten Sie bitte unbedingt die vorübergehende Einschränkung Ihrer Straßenverkehrstauglichkeit. Darauf ist nach der Behandlung zu achten: Falls an Ihrem Behandlungstag oder in den darauffolgenden Tagen Juckreiz, Niesreiz, Schmerzen (insbesondere starke Rückenschmerzen), Lähmungen, Übelkeit oder andere Symptome auftreten, melden Sie sich bitte umgehend bei uns und informieren Sie Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Arzt.

ACHTUNG:

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen die CT-gezielte Schmerzbehandlung nicht. In den meisten Fällen übernehmen jedoch die Zusatzkrankenversicherungen die anfallenden Kosten.

Behandlungskosten:

Erstbehandlung: 300 € (inkl. MwSt.)

C-Bogen gesteuerte Schmerzbehandlung

Die C-Bogen- oder bildwandlergesteuerte Schmerzbehandlung kommt besonders bei akut auftretenden, in die Beine ausstrahlenden Rückenschmerzen (Ischiasschmerzen), bei akuten und chronischen bandscheibenbedingten Nervenschädigungen und bei Erkrankungen der Gelenke zum Einsatz.

In der Bellaria Diagnose führen erfahrene interventionelle Orthopäden, die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Schmerzmedizin arbeiten, diese Behandlung durch.

Haupteinsatzgebiete:

  • Schmerzzustände an HWS, BWS und LWS mit Cervicalgie, Thoracalgie oder Lumbalgie
  • Arthrose (Verschleiß) der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) an HWS und LWS und an den Iliosakralgelenken (ISG) durch Degeneration, Sklerose oder Trauma
  • Coxarthrose, Gonarthrose, Omarthrose, AC-Gelenksarthrose
  • Wirbelsäulenfehlstellungen
  • Facettensyndrome (Wirbelgelenkbeschwerden) durch rezidivierende, unklare Blockaden
  • Pseudoradikuläre Beschwerden (lokale Rückenschmerzen, nicht ausstrahlend)
  • Akute Wurzelreizung (Hexenschuss)
  • Bandscheibenvorwölbung / Bandscheibenvorfall

Prinzip

Unter Bildwandler-(=Röntgen-)Kontrolle und Röntgenkontrastmittelinjektion erfolgt das zielgenaue Platzieren der speziellen Injektionsnadel direkt an der betroffenen Struktur. Nach Erreichen der optimalen Nadelposition erfolgt die Injektion des Medikaments.

Vorteile

Durch die bildwandlergesteuerten Injektionstechniken ist eine gezielte Schmerzbehandlung möglich. Eine exakte Diagnosestellung ist jedoch Voraussetzung. Die Injektionen können häufig dreimal im Abstand von ein bis zwei Wochen gegeben werden. Die Wirkung ist unterschiedlich. Bei einer Blockade kann nach drei Injektionen das Problem auf Dauer gelöst werden. Beim Facettensyndrom (Arthroseschmerz) kann die Wirkung Wochen bis Monate anhalten.

Die Behandlung erfolgt mit geringem Zeitaufwand. Es sind in der Regel keine körperlichen Einschränkungen zu erwarten.

NEU! FÜR ALLE OrthopädInnen

Seit kurzer Zeit steht in der Bellaria Diagnose neben einer MRT und CT auch ein Bildwandler / C-Bogen für Infiltrationsbehandlungen zur Verfügung.

Sollten Sie persönlich bei Ihren PatientInnen die CT-gezielte bzw. die C-Bogen-gesteuerte Schmerztherapie durchführen wollen, bieten wir Ihnen die gesamte dafür erforderliche Infrastruktur.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Mag. Christina Klebl unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder mobil unter 0650/304 40 44.