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Bei der Ultraschall-Untersuchung, der sogenannten Sonographie, werden Ultraschallwellen in den Körper gesendet. Je nachdem, auf welches Organ sie auftreffen, werden sie von dort in unterschiedlicher Weise reflektiert und danach wieder empfangen. Als Sender und Empfänger dient der sogenannte „Schallkopf“. Aus den empfangenen Schallwellen wird ein Bild errechnet.

Mit Ultraschall können nahezu alle weichen Organe (Leber, Schilddrüse, weibliche Brust, Haut, kleine Gelenke etc.) ausgezeichnet dargestellt werden. Lediglich Organe, die Kalk (Knochen) oder Luft (Lunge, Darm) enthalten, können nicht untersucht werden.

Haupteinsatzgebiete

  • Halsschlagadern
  • Gefäße des Bauchraumes und der Leisten

Bei der Untersuchung werden nicht nur die Gefäße dargestellt, sondern es kann auch das fließende Blut untersucht werden. Dabei lässt sich feststellen, welche Blutmenge durch die Gefäße fließt, ob der Durchfluss behindert ist und in welche Richtung das Blut fließt. Das fließende Blut wird je nach Richtung rot oder blau dargestellt. Diese zusätzliche Information im Ultraschall gelingt durch einen ganz bestimmten physikalischen Effekt, der entsteht, wenn sich die Quelle und der Beobachter von Schallwellen aufeinander zu- oder voneinander wegbewegen. Die Quelle ist das fließende Blut, der „Empfänger“ quasi der Schallkopf, der die Schallwellen misst. Dieser physikalische Effekt wurde vom Österreicher Christian Doppler 1842 entdeckt. Da der Effekt hier zur Anwendung kommt und färbig dargestellt wird, nennt man diese Form der Untersuchung auch (Farb-)Dopplersonographie.

Haupteinsatzgebiete

  • Oberbauch, Nieren, Unterbauch:
  • Tumoröse oder entzündliche Veränderungen
  • Gutartige und bösartige Tumore
  • Zysten (flüssigkeitsgefüllte Hohlräume)
  • Steine (Gallentrakt, Nieren)
  • Leber- und Milzvergrößerung
  • Form, Größe und Volumen von Prostata bzw. Uterus
  • Freie Flüssigkeit im Bauchraum

Untersuchungsablauf

Die Untersuchung erfolgt meist in Rückenlage. Bei jeder Untersuchung bekommen Sie Ultraschall-Gel auf den Bauch aufgetragen. Der Kontakt zwischen Schallkopf und Körperoberfläche wird so hergestellt. Ihr behandelnder Arzt führt dann den Schallkopf über die Untersuchungsregion und dokumentiert währenddessen Momentaufnahmen.
Die Ultraschall-Untersuchung ist absolut schmerzfrei. Die Dauer hängt von der Anzahl der zu untersuchenden Körperregionen ab und beträgt im Durchschnitt 5 bis 15 Minuten. Nach der Untersuchung können Sie das Gel mit einem Tuch entfernen.

Haupteinsatzgebiete

  • Schilddrüse
  • Kopfspeicheldrüsen
  • Lymphknoten
  • Leistengegend
  • Hoden
  • Sehnen und deren Gleitlager sowie Muskeln
  • Unterhautgewebe etc.

Untersuchungsablauf

Die Untersuchung erfolgt meist in Rückenlage, kann aber abhängig von der zu untersuchenden Körperregion im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Bei jeder Untersuchung bekommen Sie Ultraschall-Gel auf die Haut aufgetragen. Der Kontakt zwischen Schallkopf und Körperoberfläche wird so hergestellt. Ihr behandelnder Arzt führt dann den Schallkopf über die Untersuchungsregion und dokumentiert währenddessen Momentaufnahmen.
Die Ultraschall-Untersuchung ist absolut schmerzfrei. Die Dauer hängt von der Anzahl der zu untersuchenden Körperregionen ab und beträgt im Durchschnitt 5 bis 15 Minuten. Nach der Untersuchung können Sie das Gel mit einem Tuch entfernen.