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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jede neunte Frau ist davon in Österreich betroffen. Früherkennung und modernste Behandlungsmethoden nehmen dem Brustkrebs einiges von seiner Gefährlichkeit. Eine ganz wesentliche Rolle in der Erkennung von Brustkrebs spielen die verschiedenen bildgebenden Verfahren wie Mammographie, Ultraschall und Magnetresonanztomographie (MRT) der Brust. 
Die „Bellaria Diagnose“ bietet den optimalen Rahmen für ganzheitliche Vorsorge im Feld der Brustgesundheit. 
Der renommierte Brustkrebs-Experte Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich erstellt ein auf Sie abgestimmtes Untersuchungskonzept und ermöglicht damit eine qualitätsgesicherte, verlässliche Diagnose. In einem persönlichen Gespräch werden Sie abschließend über das Untersuchungsergebnis informiert und bezüglich  möglicher Behandlungspfade beraten.

Experten-Sprechstunde

Bei Fragen zur Brustgesundheit und zu auswärts vorgenommenen Brust-Untersuchungen berät Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich gerne KOSTENLOS jeden Montag- und Mittwochnachmittag.
Als moderne Diagnose-Einheit bietet die „Bellaria Diagnose“ die komplette Palette diagnostischer und interventioneller Methoden zur Erkennung und Abklärung von Brustkrebs mit modernsten Untersuchungsgeräten:
  • Triple-Diagnostik: Mammographie, Ultraschall und Tastuntersuchung
  • Sprechstunde für unklare, auswärts vorgenommene Brust-Untersuchungen
  • Strahlungsarme Früherkennungs-Mammographie
  • Hochauflösende Ultraschall-Untersuchung der Brust und der Lymphknoten im Bereich der Axillen
  • 3D-Screening-MRT der Brust bei positiver Familienanamnese 
  • Brustimplantate-MRT bei Beschwerden und Schmerzen 
  • Brust-Biopsien zur Abklärung unklarer Brust-Läsionen
  • Markierungen vor Brust-Operationen
  • Galaktographien zur Darstellung der Milchgänge

Triple-Diagnostik

Die „Bellaria Diagnose“ verfolgt das Konzept der personalisierten Medizin durch die kombinierte Anwendung von Mammographie, Ultraschall und Tastuntersuchung, die sogenannte Triple-Diagnostik. Damit wird die Treffsicherheit in der Brustkrebs-Früherkennung signifikant erhöht.

Strahlungsarme Früherkennungs-Mammographie

Die Mammographie wird im Rahmen der Vorsorge und zur Abklärung eines klinischen Befundes durchgeführt. Die Empfehlung der „American Cancer Society“ sieht eine Mammographie ab dem 40. Lebensjahr vor. 
Internationale Screening-Studien haben gezeigt, dass die strahlungsarme Mammographie die Auffindungsrate von bereits kleinen Veränderungen ganz wesentlich erhöht und die Prognose entscheidend verbessert. 

Hochauflösender Ultraschall

Der hochauflösende Ultraschall der Brust ist eine wichtige Ergänzungsuntersuchung zur Mammographie. Vor allem bei hoher Brustgewebsdichte und tastbaren Veränderungen wird obligat ein Ultraschall durchgeführt. 
Der Ultraschall erlaubt neben der Differenzierung von harmlosen Zysten und Tumoren eine Charakterisierung von gut- und bösartigen Brust-Läsionen.
Der Ultraschall ist strahlungsfrei.

Brust-MRT

Aufgrund der fehlenden Belastung mit gefährlichen Strahlen und der exzellenten Trefferquoten für den Nachweis von Brustkrebs stellt die Brust-MRT im Rahmen der Früherkennung ein ideales Untersuchungsverfahren dar. 
Studiendaten der letzten Jahre belegen in diesem Zusammenhang, dass auf eine zusätzliche Mammographie und einen Brust-Ultraschall verzichtet werden kann, wenn die Brust-MRT bei hoher Transparenz keine Auffälligkeiten zeigt. Die MRT ist die verlässlichste Untersuchung vor einer geplanten Operation und ermöglicht einen detailgenauen Nachweis von Lage und Ausdehnung des Brustkarzinoms.
Darüber hinaus erweist sich die MRT als exzellente Methode zum Nachweis und Ausschluss von rupturierten und schmerzhaften Brust-Implantaten.

Brust-Biopsie

Entsprechend internationalen Richtlinien werden auffällige Befunde in der Bildgebung nicht mehr primär operiert. Eine Biopsie ist in mehr als 90 Prozent aller Fälle notwendig. Seit vielen Jahren wird ausdrücklich empfohlen, solche Befunde durch eine ambulante Gewebeentnahme abzuklären, also durch eine Nadelbiopsie Gewebezylinder zu entnehmen und unter dem Mikroskop histologisch abklären zu lassen. Das histologische Ergebnis nach einer Gewebeentnahme liegt innerhalb von 24 Stunden vor. In Abhängigkeit vom Ergebnis kann Entwarnung gegeben oder die nächsten therapeutischen Schritte eingeleitet werden.

Moderne strahlungsarme Mammographie

Wir arbeiten mit dem neuesten, voll digitalisierten Mammographie-System und garantieren daher: 
  • Reduktion der Strahlenbelastung um bis zu 60 Prozent.
  • Bildqualität und höchste Detailgenauigkeit sichern präzise Diagnosen.
  • Ergonomische Apparate führen zu einer deutlichen Verringerung des Druckschmerzes.
 
Haupteinsatzgebiete:
  • Vorsorge
  • Knoten in der Brust
  • Verhärtungen im Brustbereich
  • Bei tastbaren Lymphknoten in der Achselhöhle
 
Untersuchungsablauf:
Um optimale Bilder bei möglichst geringer Strahlenbelastung zu erzielen, muss die Brust kurz zusammengedrückt werden, was zuweilen ein unangenehmes Gefühl hervorruft. Je besser die Brust jedoch komprimiert wird, desto aussagekräftiger werden die Röntgenbilder. Da die Kompression während und nach dem Ende der Regelblutung im Allgemeinen als am wenigsten störend empfunden wird, bemühen wir uns, die Untersuchungen zu diesen Zeitpunkten durchzuführen.
 
Wichtige Hinweise
Wir ersuchen Sie, vorhandene Mammographie-Bilder UNBEDINGT zu den Untersuchungen mitzubringen! Kleine Veränderungen sind oft nur durch Verlaufskontrollen zu erkennen.
 
Experten-Befundung
Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich ist ein nach den Richtlinien des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogrammes zertifizierter Befunder und langjähriger Berater der Europäischen Union in Brustkrebs-Fragen.